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Fallstricke beim Immobilienverkauf: 5 typische Fehler

Die Immobilie verkaufen, das Geld erhalten und glücklich sein - so stellen sich viele Eigentümer den Objektverkauf vor. Doch in der Realität lauern viele Fallstricke. Fünf davon schleichen sich so häufig ein, dass wir Sie Ihnen nachfolgend vorstellen... und natürlich verraten, wie Sie es besser machen!

1. Potenziale nicht ausschöpfen

Die Fotos in Ihrem selbst erstellten Exposé wurden mit dem Handy geknipst - und das Haus nicht vorbereitet? Dann sind Sie in ein typisches Fettnäpfchen beim Immobilienverkauf getappt. Auch fehlende Informationen zur Lage oder der Ausstattung des Objekts können ein Exposé für Interessenten schnell unattraktiv machen. Besser, Sie greifen auf hochwertige Fotografien zurück und begeistern mit Besonderheiten wie Luftaufnahmen, die ein Profi für Sie erstellt. Auch durch Home Staging kann Ihre Immobilie ansprechend präsentiert werden.

2. Preis falsch einschätzen

Die emotionale Verbundenheit zu Ihrer Immobilie lässt den gewünschten Preis in die Höhe schnellen - und prompt steht im Exposé eine hohe Summe, die Interessenten abschreckt. Auch durch Vergleiche mit vermeintlich ähnlichen Objekten kann ein unrealistischer Preis entstehen. Um das zu vermeiden, sollten Sie mindestens über einen längeren Zeitraum hinweg den Markt beobachten - oder sich besser an einen Experten für die Wertermittlung wenden. 

3. Unterlagen vergessen

Der aktuelle Energieausweis und der Grundriss des Hauses sind wichtige Unterlagen, die für Interessenten spannend sind. Manchmal entscheiden sie sogar über den Verkauf! Auch der Grundbuchauszug ist für den Verkaufsabschluss eines Hauses essenziell. Viele Verkäufer denken aber im Vorfeld nicht daran, sich um diese Dokumente zu kümmern. Dadurch tritt im "besten" Fall eine zeitliche Verzögerung auf - im schlechtesten wenden sich die Interessenten gänzlich ab, weil sie mittlerweile ein anderes Objekt gefunden haben.

Kümmern Sie sich daher vorab um alle wichtigen Unterlagen und lassen Sie sich im Zweifelsfall beraten, welche Informationen und Dokumente wichtig sind.

4. Käufer nicht (ausreichend) prüfen

Sie wollten oder konnten Ihren Käufer nicht hinsichtlich seiner Bonität überprüfen - und nun kommt es nach dem Abschluss des Verkaufs zu Zahlungsschwierigkeiten. Bevor Sie in diese Falle tappen und Ihrem Geld hinterherlaufen, sollten Sie eine so genannte "Finanzierungsbestätigung" einholen. Dabei handelt es sich um die Information der Bank des Käufers, dass dieser den ausstehenden Betrag für Ihre Immobilie bezahlen kann.

5. Keinen Experten befragen

Viele Eigentümer glauben, dass sie alle anfallenden Aufgaben rund um den Hausverkauf allein bewältigen können. Sei es die Ermittlung der Wohnfläche, die Präsentation des Objekts oder die Erstellung des Kaufvertrags. Dadurch kann es zu Schwierigkeiten, mitunter sogar rechtlichen Problemen kommen.

Ihre Lösung für alle Stolpersteine? Ein Immobilienmakler! Wir von Groeben Immobilien kümmern uns um ein professionelles Exposé, ermitteln einen marktgerechten Preis, besorgen alle wichtigen Unterlagen und überprüfen die Käufer hinsichtlich ihrer Bonität. Zudem haben Sie mit Groeben Immobilien einen Experten an der Hand, der Sie stets ehrlich und kompetent berät.

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